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Interkulturelle Seminare

Im Rahmen dieser Bildungsrichtung veranstaltet das Zentrum für Deutschland- und Europastudien jährlich eine Reihe von Trainings, in welchen alle Interessierte ihre interkulturelle Kompetenz verbessern können. Unsere Seminare sind sehr praktisch konzipiert und haben als Hauptziel Kenntnisse zu vermitteln und Handlungsfähigkeiten zu entwickeln, die zum besseren Verständnis und zu effektiverer Zusammenarbeit zwischen den Vertretern unterschiedlicher Kulturen beitragen sollen. Auf unseren Seminaren geben wir ganz bewusst keine Handlungsanweisungen wie man sich in dem einen oder anderen Land verhalten soll. Stattdessen arbeiten wir an folgenden Punkten:

  • Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit
  • Reflexion eigener Kulturprägung und deren Einfluss auf unsere Kommunikation mit Anderen
  • Förderung von Empathie und Neugier für andere Kulturen
  • Entwicklung der Ambiguitätstoleranz und Offenheit in der Wahrnehmung und Kommunikation mit Vertretern anderer Kulturen
  • Verbesserung der Teamfähigkeit
  • Klärung von solchen Begriffen wie Stereotypen und Vorurteile: wie entstehen sie, welche negativen Folgen können sie in der Kommunikation verursachen?
  • Umgang mit interkulturellen Konflikten

Zielgruppe:

Unsere Seminare sind für alle Interessierten offen. Die wichtigste Teilnahmebedingung ist Interesse an dem Thema der interkulturellen Zusammenarbeit und Bereitschaft an dem Training vom Anfang bis zum Ende teilzunehmen.

Beispiele der Themen, die im Rahmen der Seminare behandelt werden:

  • Begriffsklärung: Kultur, Kulturträger;
  • Kultur meiner Umgebung;
  • Identität: Model meiner Identität, Rolle der nationalen Komponente in der Formierung meiner Identität;
  • Ansätze des interkulturellen Lernens: kulturelle Standards, Kulturdimensionen;
  • Transkultureller Ansatz;
  • Kommunikationsstile, Wahrnehmungsbarriere;
  • Stereotypen und Vorurteile;
  • Konflikte;
  • usw.

Aufbau des Bildungsprozesses:

Der Bildungsprozess basiert auf den Methoden des nicht-formellen Lernens nach dem Prinzip: Lernen durch eigene Erfahrung. Das setzt folgendes voraus:

  • interaktive Methoden kommen zur Anwendung
  • theoretische Inputs werden durch praktische Aufgaben ergänzt
  • Arbeit mit Fällen, Simulations- und Rollenspiele.

Seminarleiterin: Elena Razumovskaja